Die barocke Perle Sachsens

Da bin ich wieder - frisch erholt aus Dresden zurück. Ein wunderschöne Stadt, die zu Recht “Elbflorenz” genannt wird.

In einigen Bereichen merkt man den Italienischen Einfluss doch sehr - auch der Stadtaufbau ähnlich an manchen Stellen dem schönen Firenze. Habe mich besonders gut gefühlt in dieser Stadt…

Anna in Dresden

Hier ein paar Eindrücke, wie gut es uns dort ergangen ist.

Faulenzen im Großen Garten

(Ein leckeres Stück Kuchen auf der Picknick-Decke im Großen Garten)

Vom Hausmannsturm

(Blick vom Hausmannstrum des Schlosses auf die Hofkirche, das Ständehaus und die Elbe)

Semperoper

(Blick vom Hausmannstrum auf die Semperoper auf dem Theaterplatz)

Kirche zur Lieben Frau

(Die neu errichtete Kuppel der Kirche zur Lieben Frau - auch besser als “Frauenkirche” bekannt)

Dresden-Touri-Gruppe

(Die komplette Touri-Gruppe: Sara, Johannes, Anna und Jan David)

DANKE FÜR DAS SCHÖNE WOCHENENDE!!

Share and Enjoy: Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • bodytext
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
Verwandte Beiträge:
No related posts

10 Kommentare zu “Die barocke Perle Sachsens”

  1. Julia

    Die Bilder machen neidisch!
    Umso mehr muss ich also meinen Dresden-Trip planen!

  2. Plasma

    Schöne Städte gibt es ja derer viele, aber in manchen davon reden die Leute so komisch …

  3. DieWaechterin

    @ Julia: Ja, das kannst du auch wirklich mal sein. Es war ganz wunderbar in Dresden! Morgen gibt es mehr ;-)

    @ Plasma: Manche Leute reden so komisch? Na, was willst du mir denn damit sagen? Rede ich komisch oder verhalte ich mich komisch?

  4. Plasma

    Das war jetzt aber schon leicht egozentrisch ;-)

    Manche Leute. Nicht du. Manche Leute aus dieser Gegend wo du warst sind für mich so schwer verständlich wie ein Bayer für einen Ostfriesen.

  5. joao24th

    Man sieht es den Menschen eben nicht an, dass sie dir gleich im breitesten Pälzisch/Sächsisch/Bayrisch antworten werden. Für mich im ersten Moment immer wieder ein Schock.
    Wobei meine Theorie ist, dass der hochdeutsch sprechenende Mensch einfach nur neidisch auf jene Menschen ist, die einen Hinweis auf ihre Herkunft auf der Zungenspitze tragen. Das verleiht einen individuellen Charme und macht die Sprache nicht so beliebig.
    Oder wie sonst ist es zu erklären, dass es eine Gruppe von 15 Nordeutschen plötzlich mit pfälzischen Einschlag zu sprechen beginnt, bloß weil sie eine Woche mit zwei Pfälzern verbracht hat.
    Frei nach dem Motto:
    Allmächt, des is fei scho schö, des mecht i fei a!

  6. Kristof

    Ist es nicht immer wieder erstaunlich, wie doch so ein blauer Himmel das Stadtbild zum Positiven hin verändert? Die historischen Bauten kommen so irgendwie gleich doppelt zur Geltung.

  7. Plasma

    Es gibt Dialekte, auf die bin ich definitiv nicht neidisch. Jeder Dialekt verliert dort seinen Charme, wo er so breit ausgelatscht wird dass man niemanden mehr versteht.

    Kleiner Hinweis: im fränkischen gibts keine harten Konsonanten :P

  8. herr axel

    in der tat eine wunderschöne stadt. ich beneide dich um deinen trip. phantastisch!

  9. DieWaechterin

    @ Plasma: Man hätte aber wirklich denken können, dass du von meiner Schwärmerei für die Stadt sprichst. Quasi: Leicht gefühlsdusselig die Waechterin.
    Auf dem Turm habe ich mich übrigens sehr wohl gefühlt, falls Teddy diesen Kommentar liest! ;-)

  10. Teddy

    Turm? Wieso Turm? Ich steh auf der Leitung … Naja, aber so wie ich das sehe können bzw. brauchen wir daraus kein neues Blog-Bild zu machen. Das großohrige Etwas, das den Eiffelturm auffrist ist ungeschlagen! :)

Einen Kommentar schreiben:

It sounds like SK2 has recently been updated on this blog. But not fully configured. You MUST visit Spam Karma's admin page at least once before letting it filter your comments (chaos may ensue otherwise).