Die barocke Perle Sachsens
Da bin ich wieder - frisch erholt aus Dresden zurück. Ein wunderschöne Stadt, die zu Recht “Elbflorenz” genannt wird.
In einigen Bereichen merkt man den Italienischen Einfluss doch sehr - auch der Stadtaufbau ähnlich an manchen Stellen dem schönen Firenze. Habe mich besonders gut gefühlt in dieser Stadt…
Hier ein paar Eindrücke, wie gut es uns dort ergangen ist.
(Ein leckeres Stück Kuchen auf der Picknick-Decke im Großen Garten)
(Blick vom Hausmannstrum des Schlosses auf die Hofkirche, das Ständehaus und die Elbe)
(Blick vom Hausmannstrum auf die Semperoper auf dem Theaterplatz)
(Die neu errichtete Kuppel der Kirche zur Lieben Frau - auch besser als “Frauenkirche” bekannt)
(Die komplette Touri-Gruppe: Sara, Johannes, Anna und Jan David)
DANKE FÜR DAS SCHÖNE WOCHENENDE!!
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am 2. Mai 2007 um 15:35 Uhr.
Die Bilder machen neidisch!
Umso mehr muss ich also meinen Dresden-Trip planen!
am 2. Mai 2007 um 20:09 Uhr.
Schöne Städte gibt es ja derer viele, aber in manchen davon reden die Leute so komisch …
am 2. Mai 2007 um 23:18 Uhr.
@ Julia: Ja, das kannst du auch wirklich mal sein. Es war ganz wunderbar in Dresden! Morgen gibt es mehr
@ Plasma: Manche Leute reden so komisch? Na, was willst du mir denn damit sagen? Rede ich komisch oder verhalte ich mich komisch?
am 3. Mai 2007 um 08:18 Uhr.
Das war jetzt aber schon leicht egozentrisch
Manche Leute. Nicht du. Manche Leute aus dieser Gegend wo du warst sind für mich so schwer verständlich wie ein Bayer für einen Ostfriesen.
am 3. Mai 2007 um 08:36 Uhr.
Man sieht es den Menschen eben nicht an, dass sie dir gleich im breitesten Pälzisch/Sächsisch/Bayrisch antworten werden. Für mich im ersten Moment immer wieder ein Schock.
Wobei meine Theorie ist, dass der hochdeutsch sprechenende Mensch einfach nur neidisch auf jene Menschen ist, die einen Hinweis auf ihre Herkunft auf der Zungenspitze tragen. Das verleiht einen individuellen Charme und macht die Sprache nicht so beliebig.
Oder wie sonst ist es zu erklären, dass es eine Gruppe von 15 Nordeutschen plötzlich mit pfälzischen Einschlag zu sprechen beginnt, bloß weil sie eine Woche mit zwei Pfälzern verbracht hat.
Frei nach dem Motto:
Allmächt, des is fei scho schö, des mecht i fei a!
am 3. Mai 2007 um 09:56 Uhr.
Ist es nicht immer wieder erstaunlich, wie doch so ein blauer Himmel das Stadtbild zum Positiven hin verändert? Die historischen Bauten kommen so irgendwie gleich doppelt zur Geltung.
am 3. Mai 2007 um 10:59 Uhr.
Es gibt Dialekte, auf die bin ich definitiv nicht neidisch. Jeder Dialekt verliert dort seinen Charme, wo er so breit ausgelatscht wird dass man niemanden mehr versteht.
Kleiner Hinweis: im fränkischen gibts keine harten Konsonanten
am 3. Mai 2007 um 16:53 Uhr.
in der tat eine wunderschöne stadt. ich beneide dich um deinen trip. phantastisch!
am 4. Mai 2007 um 19:14 Uhr.
@ Plasma: Man hätte aber wirklich denken können, dass du von meiner Schwärmerei für die Stadt sprichst. Quasi: Leicht gefühlsdusselig die Waechterin.
Auf dem Turm habe ich mich übrigens sehr wohl gefühlt, falls Teddy diesen Kommentar liest!
am 6. Mai 2007 um 13:20 Uhr.
Turm? Wieso Turm? Ich steh auf der Leitung … Naja, aber so wie ich das sehe können bzw. brauchen wir daraus kein neues Blog-Bild zu machen. Das großohrige Etwas, das den Eiffelturm auffrist ist ungeschlagen!